Nachfolgend ein Anwenderbericht des deutschsprachige Kunden Lonza
WoodWing Enterprise als Dokumenten-Editor beim Unternehmen Lonza, Basel.
Lonza zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten und Dienstleistungen für die Pharma-, Gesundheits- und Life-Sciences-Industrien und ist in der Lage, ihre Kunden vom Forschungsstadium bis hin zur Endproduktion mit ihren Lösungen zu begleiten. Lonza ist Weltmarktführer in der Produktion und Prozessbegleitung von pharmazeutischen Wirkstoffen, sowohl im chemischen als auch im biotechnologischen Bereich. Lonza ist führend in zellbasierter Forschung, in endotoxinen Nachweissystemen sowie in der Zelltherapieproduktion.
Lonza ist ebenfalls eine führende Anbieterin hochwertiger chemischer und biotechnologischer Zwischenprodukte für die Märkte Ernährung, Hygiene, Wasser- und Holzbehandlung, Agro und Körperpflege. Lonza hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der SIX Swiss Exchange notiert. Lonza erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von CHF 2.87 Milliarden.
Die Ausgangslage
"Das kann doch nicht effizient sein!", beurteilten Ines Savini und Olivia Kalantzis das Hin und Her bei der früheren Dokumenten-Erstellung und Medienproduktion nach konventioneller Art und Weise. Ihrer und anderer Mitarbeiter Nerven strapazierte es obendrein. Denn bei zig Korrekturläufen und Abstimmungen mit Fachabteilungen, kritischen Nachprüfungen und Freigaben einzelner Teile und Passagen wirklich noch den genauen Überblick zu behalten, ist eine grosse Herausforderung. Viele Emails, Telefonate, Meetings – all das geht von der eigentlichen Arbeitszeit ab.
So wie bei Lonza sah und sieht es oft noch immer in vielen Industrieunternehmen, Behörden und Organisationen aus. Zwar gibt es Fachredaktoren oder eine zentrale Fachredaktion und klare Verantwortungsbereiche, aber es sind eben Dutzende von Personen und Stellen zu integrieren und zu koordinieren. Intern und extern, Datenlieferanten, Texter, Übersetzer, Grafiker. Und eins hat man nie: Genügend Zeit. Was gedruckt wird, steht auch immer unter Zeitdruck.
Ines Savini und Olivia Kalantzis gelang es, den Gordischen Knoten zu durchschlagen. Ruhe in die Sache zu bringen.
WoodWing als Favorit für eine praxisgerechte Lösung stellte sich schnell in der Evaluation heraus. Die vielfältigen administrativen Möglichkeiten unter anderem der Rechtevergabe ist bei einem Unternehmen, bei dem Datensicherheit und Produktionszuverlässigkeit absolute Priorität haben, von enormer Bedeutung. Man wählte eine «zeitlich auf den Gut-zum-Druck-Zeitpunkt abgestimmte Staffelung der Zugriffsrechte», wie Ines Savini erläutert: Ab einem bestimmten Tag vor der Fertigstellung dürfen keine Korrekturen und Veränderungen mehr gewissermassen «unbeobachtet» und von jedem ansonsten Berechtigten vorgenommen werden. Bis das Dokument kurz vor Schluss grundsätzlich für andere gesperrt ist und nur noch von der Schlussredaktorin geöffnet werden kann. Dieses praktische Vorgehen ersetzt die sonst übliche Hektik in letzter Minute vollständig.
Aus formal-juristischen Gründen muss das im Life-Sciences-Bereich tätige Unternehmen bestimmte Dokumente drucken und auf Papier vorhalten; andererseits sollen alle wichtigen Unterlagen natürlich digital verfügbar sein. Diesen Spagat schafft WoodWing mit einer PDF-Erstellung, «die auch für qualitativ hochwertige Drucke beste Ergebnisse liefert», wie Ines Savini bestätigen kann.
Die Einführung von WoodWing ging sehr schnell vonstatten, einen halben Tag Schulung für die Redaktoren und einen weiteren Halbtag für diejenigen, die mit Typografie- und Gestaltungskomponenten zu tun haben. Vom ersten Gedanken, es sei Zeit, die Produktion neu zu organisieren bis zum Zeitpunkt «fertig, geschafft!» vergingen gerade mal drei Monate.
Die beiden verantwortlichen Mitarbeiterinnen sind mehr als zufrieden. «Wir sparen erstens eine ganze Menge Zeit, die in unserem Job sehr wertvoll ist. Zudem sparen wir Ressourcen, da die Autoren die Korrekturen nicht mehr zuerst auf Papier notieren und dann zusammen mit den Layoutern ins System einbauen müssen», sagt Olivia Kalantzis. Ines Savini ergänzt: «Direkt ins Dokument zu schreiben, das gibt den Autoren und Übersetzern ein hohes Maß an Autonomie, das sichert höhere Qualität und eine wesentlich geringere Fehlerquote im Vorbereitungsstadium.» Vor allem aber, da sind sich alle einig, «ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass alle immer am gleichen, dem richtigen und aktuellsten Stand des Dokumentes arbeiten. Zweifel darüber gehören der Vergangenheit an.»
Über Lonza:
Lonza zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten und Dienstleistungen für die Pharma-, Gesundheits- und Life-Sciences-Industrien und ist in der Lage, ihre Kunden vom Forschungsstadium bis hin zur Endproduktion mit ihren Lösungen zu begleiten. Lonza ist Weltmarktführer in der Produktion und Prozessbegleitung von pharmazeutischen Wirkstoffen, sowohl im chemischen als auch im biotechnologischen Bereich.
Lonza ist führend in zellbasierter Forschung, in endotoxinen Nachweissystemen sowie in der Zelltherapieproduktion. Lonza ist ebenfalls eine führende Anbieterin hochwertiger chemischer und biotechnologischer Zwischenprodukte für die Märkte Ernährung, Hygiene, Wasser- und Holzbehandlung, Agro und Körperpflege. Lonza hat ihren Hauptsitz in Basel, Schweiz, und ist an der SIX Swiss Exchange notiert. Lonza erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von CHF 2.87 Milliarden. mehr...

